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Montag, 22. Januar 2018


Sommerbiathleten zahlen in Zerbst Lehrgeld

„Glück muss man haben“ sagte sich Frank Anschütz (Sg zu Brand) in der Herren-Altersklasse, als er auf der Startliste sah, dass er seine beiden Konkurrenten vor sich hatte. Entsprechend wurde das Rennen gestaltet – 1. Runde schnell, sicher schießen und dann die Gegner im Blick behalten.

Schließlich stand noch die KK-LM an und dort galt es dann ans Limit zu gehen. Mit Souffleur Matthias Mende ging das hervorragend, da Strafzeiten vergeben und keine Strafrunden gelaufen wurden.

So war bereits nach Runde zwei klar, dass bei gebremstem Tempo allein das Schießen den Ausschlag geben würde. 85% Trefferquote reichten dafür aus – obwohl diesmal bei etwas mehr Konzentration 4 fehlerfreie Serien möglich gewesen wären (5 km – 29:46 min – 1.).

Auch diese Chance kommt nicht so schnell wieder…v
Die Sprint-Trophy über 4 km war für die Sachsen nicht ganz so erfolgreich. Matthias Mende recherchierte zu lange über seine 2 Liegendfehler, so dass es stehend auch nicht lief. Am Ende Platz 5 (21:54 min).

Frank Anschütz belegte zwar den Silberrang (21:42), hatte aber mehr als 1:30 min Rückstand auf den Zerbster Uwe Scherz und wird wohl in den nächsten Wochen einige Sondertrainingseinheiten absolvieren müssen.

Die Analyse nach dem Wettkampf ergab, dass es sich um eine typische Belastungsverlagerung bei den beiden Brander Startern gehandelt hat – eindeutige Tendenz und knapp vorbei. Einerseits war das besonders ärgerlich, weil das Problem schon bekannt war, andererseits kam dieser „Warnschuss“ vermutlich gerade rechtzeitig, um für die DM im September die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Am Schlusstag bewies Matthias Mende als einziger noch verbliebener Sachse, dass es geht. Mit 1 – 0 – 4 – 1 ging nur die dritte Serie etwas daneben (6 km – 31:45 min – 4.). Der Wettkampf sollte dennoch positive Akzente bei ihm hinterlassen und Mut für die Zukunft geben.




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