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Mittwoch, 24. Januar 2018


Jüngster Brander hält die Fahne hoch

Beim Sommerbiathlon-Sachsencupfinale in Nünchritz hat Jonathan Czolbe die Trainervorgabe exakt umgesetzt. „Wir hatten zwar beim Anschießen etwas länger zu tun, aber das hat sich im Wettkampf ausgezahlt“ so Anschütz nach dem Rennen. Der B-Schüler wollte sich allerdings nicht nur auf seine Überlegenheit am Schießstand verlassen. Auch auf der Strecke wuchs er über sich hinaus.

Er brauchte den Laufsieg am Finaltag und das sollte bereits beim 2,4-km-Geländelauf geklärt werden. Zwar war Czolbe in der Schlussrunde am Ende seiner Kräfte, hatte dort aber bereits die 2-min-Vorgabe seines schärfsten Kontrahenten im Kampf um den Cupsieg aufgezehrt. So wurde das Schießergebnis fast zur Nebensache: 3 Treffer im Gegensatz zu dem ohne Erfolg schießenden Nünchritzer machten auch hier alles klar – 14:11 min waren Lauf- und Cupsieg!

Von den anderen beiden Startern der Schützengilde hatte nur noch Sandro Syska (Sch A) die theoretische Chance auf den Gesamterfolg. Da 2 von 3 Läufen in die Wertung einflossen, musste ein Sieg in der zahlenmäßig stärksten Altersklasse her und der war durch die läuferischen Defizite nur über eine tadellose Arbeit am Schießstand möglich. Syska ließ im Liegendanschlag eine Scheibe schwarz und brachte sich im Stehendanschlag mit 3 Fehlern um alle Chancen – 11:56 min auf der 2,4-km-Wettkampfdistanz waren Platz 3 und ließen ihn dadurch sogar noch vom Cuptreppchen rutschen (4.).

Auch Frank Anschütz (M 55) war unzufrieden. Wenn schon der Cup weg war, sollte wenigstens ein Tageserfolg für einen versöhnlichen Abschluss sorgen. „Das sah am Anfang auch ganz gut aus – liegend 1 Fehler“, so der Brander Trainer.

Allerdings summierten sich diese durch den 300 m langen Berg Runde um Runde. Hinzu kam das läuferische Defizit von 40 Sekunden zum Cupsieger auf der Gesamtstrecke (5 km – 26:54 min – Platz 2 im Finale und im Cup). Bis zu den Saisonhöhepunkten in 3 Monaten ist deshalb noch eine Menge Feinarbeit nötig.

Einen versöhnlichen Abschluss gab es mit Schüler-Staffelplatz 2 in der Sachsenauswahl mit Sandro Syska. Dieser konnte sich durch fehlerfreies Schießen für das Sachsenteam empfehlen. Zwar waren hier einige Nachlader nötig, aber die Strafrunde konnte abgewendet werden, so dass seine Laufzeit durchaus akzeptabel war.



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