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Mittwoch, 24. Januar 2018


Deutsche Meisterschaft

Schützengilde hält Sachsens Fahne hoch

Der Auftakt der zweigeteilten Sommerbiathlon-DM in Altenberg war für unseren Verein recht erfolgreich. Mit Silber und Bronze konnte Senior Frank Anschütz nach zweijähriger Flaute endlich wieder in den Medaillenkampf eingreifen. Bereits nach dem Liegendschießen im KK-Sprint und 3 Fehlern wurde das Rennen abgehakt. Zwar ging es noch bis ins Ziel, aber mit angezogener Handbremse, um auf der Bergstrecke Kräfte für den Luftgewehrwettkampf über ebenfalls 4 km zu sparen. Es reichte es dabei in der Herren-Altersklasse (für den Kleinkalibersprint ist die Seniorenklasse noch nicht ausgeschrieben) dennoch zu Platz 11 (23:30 min). Dem LG-Wettkampf ging eine heiße Fehleranalyse mit einem österreichischen Servicetechniker voraus. Schließlich entschlossen wir uns zu einem Munitionswechsel und lagen damit fast goldrichtig. Eigentlich ging es nur darum, den Kopf frei zu bekommen und sich immer wieder einschleichende Fehler zu kompensieren. Eine Fahrkarte liegend und zwei stehend waren das Ergebnis und bedeuteten nach 22:09 min über 4 km Silber. Für den Folgetag stand damit fest, dass der Massenstart über 6 km nur mit dem Luftgewehr erfolgen würde. Fünfmal war dabei die Bergrunde zu absolvieren. Die Stärken lagen dabei eindeutig auf den Talpassagen. Und das sollte noch entscheidend sein: Nach dem ersten Liegendschießen wurde gemeinsam mit dem Sprintsieger der Tross in der Seniorenklasse angeführt. Leider ging das Konzept nicht ganz auf. Frank Anschütz wollte am Schießstand Akzente setzen und Druck ausüben. 4 Fehler bedeuteten erst einmal, die Spitze ziehen zu lassen. Der Stehendanschlag funktionierte entschieden besser, so dass in der Schlussrunde die Führungsgruppe wieder in Sicht war. Am höchsten Punkt ging Platz 3 kurzzeitig verloren, aber auf dem 300 m langen Bergab-Stück gab es für den Brander Übungsleiter kein Halten mehr und die zweite Medaille für Sachsen war gesichert (34:44 min). In zwei Wochen wird Jonathan Czolbe bei den DM der Schüler und Jugendlichen in Clausthal-Zellerfeld im Sprint, Massenstart und der Staffel versuchen das Edelmetallkonto des Sächsischen Schützenbundes aufzubessern.

Sachsens junge Sommerbiathleten konnten beim 2. Teil der deutschen Meisterschaften aus Clausthal-Zellerfeld kein Edelmetall mit nach Hause bringen. Für unseren Verein startete Jonathan Czolbe am Freitag im 2,4 km-Sprint mit dem Luftgewehr und war mit insgesamt 6 Schießfehlern (L-2; st.-4) selbst am meisten unzufrieden. 15:58 min bedeuteten Platz 34 und viele Fragezeichen vor dem Massenstart. Auf der 3,2-km-Distanz lief es aber bei weitem besser. Zweimal liegend (je 1) und einmal stehend (2) musste geschossen werden. Die fast fehlerfreien Serien gaben mehr Optimismus für die Laufstrecke und spülten ihn weiter nach vorn: 21:05 min – Platz 26! Da nur 2 Sachsen-Schüler zur Verfügung standen, wurde mit Niedersachsen ein gemischtes Team für die 3 x 800 m-Staffel gebildet. Leider wurde die Mannschaft auf Platz 6 liegend durch einen Fehler des Gaststarters disqualifiziert.



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