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Freitag, 15. Dezember 2017


Highlights der Sommerbiathleten 2006

Die Saison ist jetzt - Ende September - fast zu Ende. Alle freuen sich schon auf das Schützenduell am 7.10. in Leipzig. Endlich mal keine langen Strecken mehr. Neben dem Ehrgeiz den fast einen halben Meter hohen "Pott" zu verteidigen steht dann vor allem der Spaß und der Gedankenaustausch über das, was 2006 erreicht wurde.

Darauf können die Athleten der Schützengilde mit Recht stolz sein und um den Besucher unserer Internetseite nicht zu langweilen hier wirklich nur die Höhepunkte, die dann auch mit
Fotos dokumentiert werden:

Januar

Wer noch nie aus sportlichen Gründen in einem Bergwerk war, sollte das auf jeden Fall einmal tun. Ende Januar waren wir in Sondershausen. Über Tage herrschten frostige -20°C. Wenige Meter hinter dem zugigen Lift (700 m unter Tage) wollte man am liebsten alles ablegen +24°C, trockene Salzluft und für Mineralogen ein Paradies. Aber wir waren ja dort, um Sommerbiathlon zu zelebrieren.

Ungewohnt war der Helm, den man die ganze Zeit tragen musste. Aber der für ein Fahrrad tat es natürlich auch und war außerdem nicht so schwer. Die Strecke dagegen war es alle mal. Rückblickend möchte ich meinen, es gab kaum ein flaches Stück. Entweder ging es hoch oder runter.

Und nach dem steilsten Stück kam der Schießstand. Fabian Lange ließ zum ersten mal in dieser Saison auch die Großen hinter sich - es sollte nicht das letzte mal gewesen sein. Wurde aber dafür nicht geehrt. Der Veranstalter gab die Ehrenpreise ausnahmslos ab der Herrenklasse aus. Im nächsten Jahr soll das aber berücksichtigt werden. Nicole Hietzke musste nur die deutsche Meisterin aus Berlin vor lassen, siegte aber in ihrer Altersklasse. Frank Anschütz veranstaltete ein Festival der Schießfehler, rettete aber noch Platz 3 in der Altersklasse. Martin Erler ging es etwas besser - 2. bei den Junioren. Franziska Hartung hielt uns nicht nur die Daumen, sie arbeitet als Kampfrichterin auch ganz hart und wird im kommenden Jahr mit an den Start gehen, denn wir kommen wieder.

Februar

Blossin war diesmal die Station für die Kaderehrung des SSB. Ein wunderschönes Objekt südlich von Berlin bot eine Menge Möglichkeiten der Freizeitbetätigung. Wir nutzten fast alle davon gebotenen: Turnhalle für Badminton und Volleyball; Indoor-Erlebnisparcour für Klettern, Hockey und Skaten.
Die abendliche Disko wurde zwar von vielen noch besucht, aber die Müdigkeit zog fast alle recht bald zu ihren Betten.
Ach ja die Kader der SgzB:

Franziska Hartung und Martin Erler D-Kader; Nicole Hietzke L-Kader

Wofür? Das waren die Leistung aus 2005: Nicole 2 x Bronze beim Deutschlandcup; Martin 4. Platz beim DC; 6. bei den DM und „Franzi“ für die Limitleistungen in ihrer Ak bei den DM.

April bis Juni

Es wäre müßig hier alle Details aufzuzählen. Wer die lesen möchte, sollte sich den 31.März 2007 vormerken. Dort startet die Sommerbiathlonsaison mit dem 1. Lauf zum Sachsencup in Brand-Erbisdorf und an gleicher Stelle liegt unsere Chronik aus mit allen Details und manchem Blick hinter die Kulissen unseres schönen Sports.
Um es ein wenig abzukürzen. Es gab nur wenige Wochenenden, an denen nicht die Taschen für einen Wettkampf gepackt wurden:

Borna, Dessau, Grimma, erneut Borna mit dem 3. Lauf zum Sachsencup und der Vorentscheidung im Pokalfight in manchen Altersklassen, Zerbst - der Deutschland-Trophy-Auftakt (leider ohne Fabian Lange), Senftenberg und Nünchritz mit einer Doppelveranstaltung (wie Dessau und Senftenberg), dem Regio-Cup und schließlich Cottbus. Wir möchten keinen dieser Wettkämpfe vermissen.

Auch wenn es den einen oder anderen mal weiter weg zu anderen Strecken ziehen sollte, die Ausrichter geben sich so viel Mühe und verdienen es ganz einfach, dass wir ihrem Ruf folgen. So waren zwar nicht immer alle Brander Sportler dabei, aber wir haben den Verein ganz bestimmt würdig vertreten:
Sachsen-, Spreewald-, Regiocup, Landesmeister in Sachsen-Anhalt und Brandenburg waren wichtige Stationen auf dem Weg zur Qualifikation für den Deutschlandcup und die DM. Ich möchte sie hier auch nicht einzeln aufzählen. Nur soviel ¯ wer unseren grünen Trainingsanzug trägt, hat ihn sich auch wirklich verdient.

Juli

„Fabian geht fremd“! Keiner kannte seinen Namen in Bayerisch-Eisenstein. Nach mehr als 600 km Autofahrt, einer Übernachtung in Tschechien und einem mehr als verrückten Anschießen düpierte er die Juniorenklasse bei einer internationalen Veranstaltung (IBU): Platz 3 im Sprint über 4 km hinter zwei Slowaken und noch vor den Nationalkadern. Nur zwei Schießfehler machten es möglich und dass er laufen kann, zeigte er bereits vorher in Freiberg.

Am Vormittag noch Sieger beim SC-Finale in Nünchritz ging er beim Stadtmauerlauf in Freiberg an den Start und ließ 200 Leichtathleten in einem packenden Endspurt hinter sich.
Kaum waren die Jubelrufe verklungen, hieß es für alle SgzB-Sommerbiathleten und diejenigen Vereinsmitglieder, die Zeit und Lust hatten, alle Kräfte für die Landesmeisterschaften zu bündeln.
Es galt 6 verschiedene Streckenlängen so zu gestalten, dass sie möglichst gleich für die verschiedenen Altersklassen zu durchlaufen waren, Strafgärten in zwei verschieden Längen anzulegen, dabei noch Platz für Fahrzeuge und Zelte zu lassen und natürlich ausreichend Klapp- und Probeanlagen anzubieten. Die Liste der vorbereitenden Arbeiten war lang und jeder der Aktiven leistete mehr als 30 Stunden, um die Veranstaltung zu einem Erlebnis werden zu lassen.
Den Lohn aber gaben sie sich an den beiden Wettkampftagen selbst: Insgesamt 9 Einzeltitel in Sprint- und Massenstartläufen blieben in Brand-Erbisdorf. Dabei gab es packende Zweikämpfe vor allem mit den Spitzenathleten aus Köthen und unseren tschechischen Freunden, die wieder unsere Gäste waren.
Wir haben jetzt schon die Einladung für April 2007 nach Decin erhalten und werden ganz sicher anreisen.

Ein besonderer Dank gilt den Eltern unserer Sportler, der Freiberger Feuerwehr, den Helfern unseres Vereins, den Kampfrichtern aus Leipzig, Borna und Nünchritz, die uns bei der Durchführung unter die Arme griffen und natürlich dem Schirmherrn der Veranstaltung OB Volker Zweig.

August

Vor den Lorbeeren steht wie so oft harte Arbeit. Also galt es im Bornaer Trainingslager zu schwitzen. Vereinschef Naundorf und die Referentin unserer Sportart Frau Bedewitz hatten perfekte Vorarbeit geleistet, so dass schon am Anreisetag die ersten Tests durchgeführt werden konnten.
Neben Theorie und Praxis, die immer wieder aus längeren oder kürzern Läufen in Verbindung mit Belastungsschießen bestand gab es auch kulturelle und erholsame Aktivitäten wie eine Schlauchbootfahrt auf der Mulde, einen Kinoabend oder die abschließende Schützentaufe. Die vier Sportler unseres Vereins, die am Lager teilnahmen gingen jedenfalls erwartungsvoll an die Aufgabe DC, die eine Woche danach in Clausthal-Zellerfeld stattfand.
Dort lud man die Sportler zur zweiten, am Ortsrand befindlichen Anlage ein. Die Strecke war anspruchsvoller als die am Sonnenberg. Und nicht nur das, durch den immer wieder einsetzenden Regen waren die Waldpassagen fast völlig aufgeweicht, so dass man schon sehr aufpassen musste, um nicht zu stürzen.
Ein Mammutprogramm absolvierte wieder einmal Fabian Lange, der neben Platz 2 und 3 in den beiden Trophy-Wettbewerben auch noch beim DC startete und dort in der Junioren B-Klasse triumphierte. Silber gab es für Franziska Hartung und Nicole Hietzke in der Junioren- bzw. Damenklasse, der beide noch eine Silbermedaille in der Staffel hinzufügen konnten. Das Brander Edelmetallkonto vervollständigte Frank Anschütz mit Bronze bei den Herren IV.

September

Ausgebrannt wie im letzen Jahr oder fit wie ein Turnschuh. Den Ergebnissen nach sollte man meinen, dass wir den Saisonhöhepunkt in unseren Trainingsplänen richtig gesetzt haben.
Franziska eröffnete den Ansturm auf die Treppchenplätze mit einem packenden Finish im Sprint der Juniorinnen B, bei dem sie die DC-Siegerin noch auf der Ziellinie abfing. Für Gold fehlten dabei leider nur 6,6 Sekunden. Unser jüngster Starter Philipp Göpfert musste am Ende zugeben, dass für die DM-Teilnahme der Schulsport und ein einmaliges Wochentraining nicht ausreichend sind. Platz 47 reichte nicht für den Massenstartwettbewerb am Folgetag.
Bronze blieb die einzige Medaille am ersten Wettkampftag, da die anderen zwar die Qualifikation für den zweiten Wettkampftag schafften, aber mit den Plätzen 5 (Fabian), 12 (Frank), 16 (Nicole) und 17 (Martin) nicht auf´s Treppchen kamen.
Besonders motiviert war am Sonnabend Fabian, der auch prompt das erste Edelmetall für die SgzB mit Bronze holte. Ein bisschen mehr Glück beim Schießen hätte ihn sogar bis ganz nach oben bringen können. Aber diese Gedanken zählen nicht, wenn man erst einmal die begehrte Plakette um den Hals hat. Frank schaffte durch eine Super-Schießleistung (18 Treffer) eine Verbesserung, aber für die Medaillen war er immer noch nicht schnell genug - Platz 7.
Nicole hätte das Rennen sicher zu Ende laufen können, sparte aber für die Sonntagsstaffel Kräfte, weil nach vorn nichts mehr ging und stieg als 10. zur Hälfte des Rennens aus. Martin Erler beendete frustriert über seine vielen Schießfehler als 18. den Massenstart.

Franzi musste ans Limit gehen und wurde dafür erneut mit einer Medaille belohnt - Bronze!

Eine schwere Entscheidung musste die Mannschaftsleitung noch nach dem Wettkampf treffen: Stellt Sachsen nun eine starke Senioren- oder Juniorenstaffel? Die Verletzung eines Leipziger Senioren stellte sich für diese Antwort als Glücksfall dar, denn so galt das Daumendrücken den Junioren am letzten Wettkampftag.
Und das sollte ihr Tag werden. Martin Baum aus Altenberg ging am Sonntag für die Sachsen als Startläufer ins Rennen. Dieser hatte keinen Geringeren als den deutschen Meister aus Baden-Württemberg gegen sich und konnte mit einem Abstand von einer halben Minute zum Führenden, vor allem durch seine phantastische Leistung am Schießstand eine Lücke ins Feld reißen.
Die Zwischenzeit von 17:33,2 min über 4 km bedeuteten vorerst Platz 2, den Martin Erler nicht halten konnte. Allerdings lief er das Rennen seines Lebens: Nach fehlerfreiem Liegendschießen hatte er den Führenden erreicht und wollte im Stehendanschlag zuviel: Drei Nachlader kosteten viel Zeit und eine Strafrunde kam noch dazu, so dass Sachsen nun auf Platz 3 lag. Aber Martin kämpfte bis zum Wechsel um jeden Meter (19:08,1 - 4 km und damit eine deutliche Steigerung zur gleichlangen Sprintdistanz). Wenn nichts Außergewöhnliches passieren sollte, hatte Sachsen eine Medaille sicher.
Über zwei Minuten betrug inzwischen der Vorsprung zu Platz 4 und eine reichliche Minute weg lag Gold. Bereits nach wenigen Metern der ersten Runde hatte Fabian
Lange Platz 2 übernommen, nach dem fehlerfreien Liegendschießen der beiden Führenden hatte der Sachse noch 30 Sekunden Rückstand. Zum finalen Schießen kamen beide schon
gemeinsam. Und Lange hatte Nerven wie Drahtseile: Schnell und fehlerfrei setzte er seinen Gegner so unter Druck, dass dieser in die Strafrunde musste und die Sachsen schon vor der
Schlussrunde jubelten. Obwohl er jetzt ein kontrolliertes Rennen ins Ziel laufen konnte, stellte er mit 16:34,8 min die absolute Top-Zeit bei den 4 km-Umläufen der Staffelathleten auf. Im Ziel lagen sich drei glückliche Freunde in den Armen - die neuen deutschen Juniorenmeister.

Die Damen zeigten ebenfalls eine sehr gute Leistung. Nicole Hietzke brauchte zwar einige Nachlader, blieb aber zweimal fehlerfrei (3 km - 17:07,5 min) und wechselte als 5. auf Franziska Hartung. Diese konnte - aufgeregt wie immer - ihren Gegnerinnen Meter um Meter abnehmen, brauchte nur einen Nachlader und erzielte die Spitzenzeit in ihrem Umlauf (15:40min). Damit lief sie bis auf Platz 3 nach vorn und war nur 10 Sekunden vom Silberplatz entfernt. Leider konnte Yvette Roch (Nünchritz) das Spitzentempo nicht mitgehen und fiel noch auf Platz 5 zurück.
Sachsen errang bei diesen DM 5 Medaillen, die SgzB war an 4 davon beteiligt. Ich denke wir haben unseren Verein würdig vertreten.

Oktober

Nach den Wettkampfstrapazen zieht es alle Aktiven am ersten Wochenende noch einmal nach Leipzig. Neben einem Gedankenaustausch zur abgelaufenen Saison geht es aber vor allem um das Schützenduell in den LG- und KK-Disziplinen.
Wer meinte, es würde noch einmal gemütlich zu gehen, wurde dort eines besseren belehrt. Es wurde um jeden Treffer für das Team gekämpft. Unsere Sportler - im LG-Wettbewerb bereits zweimal Cup- Sieger, wollten dort den Sack zubinden. Zuerst aber galt es mit den Kleinkalibergewehren schneller und treffsicherer als die Gegner zu sein.
Team 1 mit Martin Erler, Fabian Lange und Michael Anschütz erwiesen sich hier als unschlagbar. Sie mussten 8 mal antreten und verließen jeweils als Sieger die Schießmatten. Die zweite Mannschaft mit Nicole Hietze, Frank Anschütz und Yvette Roch (als Gaststarter), die den noch zu jungen Sandro Syska hier vertrat, belegte mit 2 Niederlagen Platz 3.
Die damit als Favoriten in den LG-Ausscheid startenden Pokalsieger mussten ganz schnell einsehen, dass jedes Rennen eigene Gesetze hat. Ein anderer sprang hier mit der 2. Vertretung in die
Bresche:
Noch vor 2 Wochen hatte der Jüngste im Team mit einer Sandsack- Auflage trainiert. In Leipzig war davon nichts mehr zu spüren. Bei 5 Starts traf er nur einmal nicht im 1. Schuss, dennoch blieb dieses Team ungeschlagen und fasste einen bisher einmaligen Beschluss: Der Wanderpokal - sonst Zierde im Verein - darf für 1 Jahr beim jüngsten Brander Sommerbiathleten im Kinderzimmer stehen.

November

Die wettkampfarme Zeit nutzte ein Großteil unserer Aktiven für andere sportliche Vergleiche. Ein besonderes Flair bietet der zum 1. Advent stattfindende Lauf um die Stadtmauer in Freiberg. Franziska, Martin und Fabian bildeten mit einem Sportler aus dem Bergsteiger-Team eine von 20 Staffeln. 500 Einzelläufer kämpften sich gemeinsam mit den Staffelläufern über 10,4 km - auf 4 Runden durch die weihnachtlich geschmückten Straßen, Gassen und am Weihnachtsmarkt vorbei.
Nicht einmal 40 Minuten brauchten unser Team, um mit Platz 5 eine ganz tolle Vorstellung abzuliefern. Übrigens waren wir die erste Mannschaft mit einem Mädchen, die unmittelbar nach den Leichtathletik-Hochburgen, die als reine Jungen-Staffeln liefen, die Ziellinie querten.

Dezember

Es gibt Wettbewerbe, da ist man auf sich allein gestellt. Das trifft für die meisten sportlichen Entscheidungen zu. Auf einer ganz anderen Ebene regeln sich die Sportlerumfragen und dennoch hofft jeder, der einmal den Sprung in die engere Wahl geschafft hat, das er auch dort einen Treppchenplatz ergattert. Für die Schützengilde gab es gleich zweimal Jubel unter den Sommerbiathleten. Bei den Mädchen hatte die zweifache Medaillengewinnerin der DM Franziska Hartung die Nase vorn. 22% der abgegebenen Stimmen genügten für den Titel. Fabian Lange freute sich bei den Jugendlichen. Ihm sprachen fast 25 % der Wähler das Vertrauen aus.
Erstmals konnten damit Sportler der Sg zu Brand 1835 e. V. bei der 14.
Sportlerwahl gleich zwei Titel holen. Der Dank gilt allen, die auf dieser Ebene die Schützen unterstützt haben. Dabei denken wir auch an die Torgauer Sportfreunde, die bei der zentralen Ehrung auch für die Brander Sportler voteten. Uns Sommerbiathleten ist dieser Erfolg Ansporn vor allem für die jüngsten Aktiven.
In der kommenden Saison sollen neu hinzu gekommene Schüler und Jugendliche an die Leistungen der "Großen" bei Deuschlandcup und DM des Jahres 2006 anknüpfen können.
Jetzt schon gehen unsere Gedanken ins neue Jahr: Am 27.1. wird zum 2. mal nach dem sensationellen Start 2006 mit über 70 Startern in Sondershausen mehr als 700 m unter Tage bei +25°C um Lorbeeren in einem Salzbergwerk gekämpft.

Frank Anschütz
Übungsleiter Sommerbiathlon




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